Linda Roth hat bei der Schwimm-EM das Finale über 200 m Freistil erreicht und kann sich Hoffnungen auf eine Medaille machen. Die Magdeburgerin legte zwei Tage nach dem unglücklichen vierten Platz in der Staffel am Mittwochabend in den Einzel-Halbfinals in persönlicher Bestzeit von 1:56,46 Minuten die viertschnellste Zeit hin.
Die Dresdnerin Maya Tobehn verpasste als 13. (1:58,22) den Endlauf, der am Donnerstag (19.36 Uhr) stattfindet. Am Montag waren Roth und Tobehn gemeinsam mit Nina Holt und Nicole Maier über 4×200 m trotz deutscher Rekordzeit von 7:49,14 Minuten knapp am Podium vorbeigeschwommen. Holt und Maier waren im Einzel bereits im Vorlauf am Mittwochmorgen ausgeschieden.
Ins Finale über 200 m Brust kämpfte sich derweil Lucas Matzerath in persönlicher Bestzeit von 2:10,07 Minuten als Achter. Über die 100 m Schmetterling reichte es auch für Kaii Liam Winkler in 51,34 Sekunden auf Platz fünf. Für Luca Armbruster war hingegen als 14. (51,73) Schluss.